







Leben, wie Gott in
Frankreich...
allerdings in Petersdorf I, Südoststeiermark. Dort leben Katharina und Patrick Birkl mit Kind, Hund und ihren Hühnern wortwörtlich unter einem Dach. Sie züchten u.a. B..... Gauloise, eine Zweinutzungsrasse, deren Fleisch als das edelste der Welt gilt.
Sie freuen sich, wenn Sie sich nicht nur auf der Website, sondern auch auf ihrem Hof umschauen.
Katharina & Patrick Birkl




Die Pflege und Zucht der Hühner passiert auf dem Hendlhof durch tägliche Handarbeit und mit sehr viel Hingabe. Bevor ein Huhn geschlachtet wird, ist sehr viel Zeit, nämlich 16-20 Wochen, Arbeit, aber vor allem Leidenschaft in jedes einzelne Tier geflossen. Der tierfreundlichen Philosophie folgend, gestalten sie auch die Schlachtung der Tiere möglichst entspannt. Eine respektvolle Tierhaltung bis zum Schluss gehört zu einem qualitativ hochwertigen Produkt auch einfach dazu. Die Tiere sind an den Menschen gewohnt, leben in kleinen Herden und werden täglich per Hand gefüttert. Fließbänder und große Silos sucht man am Hendlhof vergebens.
Du bist, was du isst. Also sind wir auch das, was wir den Tieren zum Essen geben. Dieser logischen Schlussfolgerung verpflichtet, füttern Katharina und Patrick ihre Hühner ausschließlich mit einer Mischung aus österreichischem Bio-Getreide. Die Hühner ergänzen dann selbstständig und mit viel Ausdauer ihren Speiseplan mit Leckereien, die sie auf der Streuobstwiese finden. Insekten, Früchte, Nüsse und Kräuter - ganz saisonal und natürlich. Dadurch und in Kombination mit einer langen Mastdauer, geben sie dem Tier Zeit, seinen eigenen regionalen Charakter zu entwickeln, um ein Produkt von einzigartiger Qualität anbieten zu können.







Leben, wie damals
Katharina und Patrick beschäftigen sich privat und beruflich schon seit Jahren mit dem Wohl verschiedenster Hühner. Seit 2019 betreiben sie ihren lang ersehnten Hendlhof auf dem sie von Juni bis Dezember Hennen und Hähne großziehen, deren Fleisch sie ab Hof und online in ganz Österreich vertreiben. Dabei ist ihnen am wichtigsten, dass die Tiere möglichst viel Zeit und Vergnügen beim Heranwachsen haben. Das merkt man den Tieren an - sie verbringen den ganzen Tag auf den Streuobstwiesen, bevor sie abends in das behagliche Nest einkehren.




Nie in Aktion, aber immer exklusiv.
Auf dem Hendlhof leben ausschließlich Zweinutzungsrassen. Hühner wie „damals“, die sowohl Eier legen, als auch zartes Fleisch bieten. Zweinutzungsrassen ermöglichen eine extensive Landwirtschaft, also einen schonenden Umgang mit dem Boden. Dadurch, dass alle Hühner im landwirtschaftlichen Kreislauf einen wirtschaftlichen Nutzen bieten, gibt es beim Hendlhof keinen Ausschuss. Alle Tiere dürfen in Ruhe aufwachsen, sind agil, neugierig und an den Menschen gewöhnt.
Denn gefüttert wird nicht mit dem Fließband, sondern von Hand.
Ihre Festtags-Poularde kommt so gut an, dass K&P Hendlhof zwei weitere Standorte im Vulkanland als Partnerbetriebe ausgewählt haben, die mit ihrer dauerhaften Unterstützung und Kontrolle exklusiv für die Festtagszeit B..... Gauloise Hühner aufziehen. Damit noch etwas mehr Menschen in den Genuss dieser weltbekannten Delikatesse kommen.


Henne...
Elternschaft, Nestwärme und das Glucken ist bei Hühnern ein wunderbares Naturereignis, das Katharina und Patrick schon lange fasziniert. Das Ausbrüten der Eier begleiten sie mit viel Zeit und Aufmerksamkeit. Die Hennen können, wie ihre Brüder, zu Poularden aufgezogen, als Legehennen genutzt werden oder als Elterntiere weitere Generationen ins Nest legen.




und Hahn
Gockel können auf dem Hendlhof entweder als Poularden heranwachsen oder, wenn sie besonders schön und gesund sind, ein langes Leben als Zuchtgockel genießen. Dass die Henne und der Gockel wertvoll sind, ist in der Landwirtschaft mittlerweile nicht mehr selbstverständlich. Durch die spezialisierte Hybridzucht, werden bei Hochleistungshybriden die Gockel nach dem Schlupf getötet. Denn sie eignen sich nicht zur Mast. Am Hendlhof haben dank Zweinutzungsrasse alle einen Wert: Die Henne, der Gockel und das Ei.








Schlachtung.
Beim Fangen muss es schnell gehen! 10 betriebsfremde Mindestlöhner packen die Hühner und stopfen sie in Kisten. Der eine oder andere Flügel bricht da schon mal... Nicht ganz:
Katharina und Patrick verladen ihre Tiere selbst, zu zweit und in Ruhe. Behutsam werden sie in die mit Stroh eingestreuten Transportkisten gegeben, um darin zum Schlachthof zu gelangen (40 min Fahrtzeit). Dort werden sie einzeln gehandhabt, betäubt und getötet. Gerade beim Schlachten ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und dafür zu sorgen, dass der Vorgang für jedes einzelne Tier bedacht abläuft. Dabei ist es wichtig langsam und sorgfältig zu arbeiten. Niemals ist das Schlachten eines Tieres ein schöner Vorgang, aber notwendig, wenn man Fleisch erzeugen möchte. Katharina und Patrick fühlen sich verpflichtet als Tierhalter vor Ort zu sein. Ihrer Meinung nach ist das die beste Qualitätskontrolle. Gerne beantworten sie weitere Fragen zu diesem sensiblen Thema im persönlichen Gespräch.








